1.500 halbtransparente Kunststoffkörbe bilden eine leichte Fassade

Anonim

1.500 halbtransparente Kunststoffkörbe bilden eine leichte Fassade

Mit freundlicher Genehmigung von MAP

Der Entwurf von Hyunje Joo für eine Fassade in Südkorea ist ein Vorschlag, der die Trennung von Innen und Außen durch den Bau eines flexiblen, leichten und wiederverwertbaren architektonischen Elements anspricht.

Das Projekt, eine Oberfläche aus 1.500 halbtransparenten Kunststoffkörben, streut das Licht und die Silhouetten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, an verschiedenen Orten mit verschiedenen Konfigurationen wiederverwendet zu werden.

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Textbeschreibung der Architekten. Wir beabsichtigen, die Möglichkeit der Begrenzung der Wand mit neuen Materialien neu zu interpretieren. Diese Wand ist ein flexibles Architekturelement und kein festes Element. Sie besteht aus 1.500 strukturellen, halbtransparenten Körben.

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Die Oberfläche minimiert den Abstand zwischen Innen und Außen, da Licht und Silhouetten hinter dem Raum sichtbar werden. Im Laufe des Tages zeigen sich Veränderungen an der Oberfläche der Wand aufgrund der Diffusion und Reflexion des Materials. Der Ablauf der Zeit wird sowohl von innen als auch von außen aktiver wahrgenommen, da diese Lichteffekte unsere Sinne anregen.

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Wenn das Gebäude in 2 Jahren abgerissen wird, können die Körbe wiederverwendet werden.

Sektion

Architekt: Hyunje Joo
Jahr: Januar 2017
Fläche: 396, 6 m2
Standort: 3, Geumseonggwan-gil, Naju-si, Jeonlanam-do, Republik Korea
Fotograf: KARTE
Team: Munhyung Lee
Hersteller: Munhyung Lee, Lee Seok-hee, Sang Ho Lee und Yoon Sangbo

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