3. Preis beim Taipei Pop Music Center Wettbewerb / Büro dA

Anonim

3. Preis beim Taipei Pop Music Center Wettbewerb / Büro dA

Das Büro dA (Design Architect) mit Y. Lin Architect (gemeinsamer Bieter) und CAZA (Design Consultant) erhielt den dritten Preis beim Wettbewerb des Taipei Pop Music Center.

Das Hauptgebäude des Nangang District umfasst eine Innenhalle mit 4500-6000 Sitzplätzen, einen Außenraum mit 15000 Stehplätzen, Ausstellungsflächen für renommierte Musiker, eine digitale Bibliothek, eine mittlere und kleine Innenausstellung sowie Live-Auftritte Haus, Industriegemeinschaften und Inkubationsraum usw.

Weitere Bilder und Beschreibung des Architekten nach der Pause.

BLENDING TERRITORIES: WIE MAN DAS HABITAT LEBT

TPMC ist aus einer Verpflichtung zu kulturellen Bedingungen hervorgegangen, die den Reichtum der Musikindustrie in Taipei, die Aktivitäten der Stadt und die vielfältigen Programme, die ihre Vitalität fördern, fördern können. Daraus ergibt sich eine Form der Hybridität, ein für Taipei selbst so charakteristischer Zustand. Die Prinzipien für den Erfolg müssen die einer offenen Stadt sein: Ein Projekt mit urbanen Elementen, die neu konfiguriert wurden, um mehr als nur ein Scharnier zwischen Innen und Außen zu sein, sondern eine neue Geographie kultureller Zwänge und Möglichkeiten.

Unser Design setzt die topologische Oberfläche des Regendachs als architektonische Figur ein, die einer weiträumigen Stätte Form und Identität verleihen kann, während sie Programmcluster in einer lockeren, aber miteinander verbundenen Einheit zusammenhält. Es ist eine Form, die ein Innenvolumen als akustisch unterschiedlich definiert, während eine Außenhülle erstellt wird, die Fragen der Symbolik, Sichtbarkeit und des Zugriffs mit einer einzigen Geste berührt. Die Regelfläche bietet als Figur auch mindestens drei Möglichkeiten, um auf Funktionsmöglichkeiten zuzugreifen: eine Überdachung zum Schutz vor den Elementen, eine senkrechte Flosse für Werbetafeln und Beschilderungen sowie der Speck für die Hydrologie. Straßen, Gassen und Markträume erstrecken sich durch die Falten dieser Oberfläche und über diese hinaus, wodurch Möglichkeiten geschaffen werden, den Unterschied zu intensivieren und Erfindungen zu ermöglichen. Der Norden ist urban, der Süden ist ein futuristisches botanisches Universum und die Räume dazwischen stehen der Kolonialisierung junger, optimistischer und unternehmerischer Marktmacher offen.

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