Entwicklung des Wettbewerbs "Terrasses des Ponchettes" / CAB Architects

Anonim

Entwicklung des Wettbewerbs "Terrasses des Ponchettes" / CAB Architects

Das Terrasses des Ponchettes ist ein beliebter Ort für Spaziergänge im 19. Jahrhundert und gehört zu den historischen Gegenden von Nizza, die seit den 60er Jahren stark zurückgegangen sind. CAB Architects hat ihren Vorschlag auf zwei Fallstudien ausgerichtet. Die erste beschäftigt sich mit der Artikulation zwischen dem "Quai des Etats-Unis" und dem "Cours Saleya": "der untere Teil". Die zweite betrifft die erhöhten Terrassen der "Ponchettes" mit einem schönen Blick auf das Meer: "Der obere Teil". Weitere Bilder und Beschreibung der Architekten nach der Pause.

Der untere Teil

Vom Strand zum Platz

Der „Quai des Etats-Unis“ ist viel mehr als nur ein einfacher Strand: Es ist ein echter öffentlicher Platz, der von einer großen Menschenmenge zu jeder Jahreszeit besucht wird. Wie andere große Plätze von Nizza muss dieser öffentliche Raum seine Konstruktionen von Consiglio d'Ornato im 19. Jahrhundert wieder herstellen, der aus einer vierteiligen Komposition mit rechteckigen Fenstern besteht, die keinen Kioskschrein befreien.

Im Erdgeschoss haben wir uns gedacht, dass die seit Anfang des 20. Jahrhunderts besetzten Arkaden vollständig geräumt sein sollten, um eine direkte Verbindung zwischen dem „Cours Saleya“ und dem „Quai des Etats-Unis“ zu schaffen. Wie die Loge der „Piazza della Signoria“ in Florenz, Italien, sollten diese geschützten Räume, die Schatten und frische Luft erzeugen, den Status des alten Fischereihafens als öffentlicher Großraum festigen.

Von der Cité du Parc bis zur Strada Obscura

Die „Cité du Parc“ ist eng und technisch. Es ist ein Zwischenraum zwischen zwei noblen Räumen: einer am Meer und der andere in der Stadt. Unser Projekt stärkt und verstärkt diese Situation, indem es das aus der Nachbarstadt Villefranche-sur-Mer entliehene Modell „Strada Obscura“ neu interpretiert: Große Brücken mit High-Tech-Pergola oberhalb der Servicestraße verstärken das Gefühl von Vertikalität und besonderer Kompression während Metall Die in der Fassade platzierte Nottreppe verbindet die Brücken mit den Restaurantküchen auf eine Art und Weise, die an amerikanische Hintergassen erinnert.

Die Cité du Parc steht im Gegensatz zu dem eingegrabenen Platz von Cours Saleya und dem großen offenen Terrassenbereich am Meer. Es ist ein technischer Raum, der mit Gehwegen durchzogen ist, die von Leuten besetzt sind, die an den Tischen der Restaurants sitzen und mit großen Öffnungen an der Seite animiert sind, die ihr eigenes Zusammensein erzeugen können.

Vom "Cours" über das Vorzimmer bis zum Meer

Der „Cours Saleya“ ist derzeit aus dem Gleichgewicht geraten, er ist in der Stadt offener als auf der Seeseite. Unser Projekt, die Arkaden zu befreien und Treppen zur oberirdischen Promenade zu reaktivieren, wird es den „Cours“ ermöglichen, transversal besser zu arbeiten und sie zu einem echten Vorraum zum Meer zu machen.

Der obere Teil

Der fliegende Teppich

In unserem Projekt bieten wir an, auf jedem der zwei Ponchettes-Gebäude eine Holzpromenade zu legen. Einmal angehoben, fungiert die Promenade als technischer Boden, der die technischen Elemente verbirgt, die das Dach tatsächlich bevölkern, und es möglich macht, mehrere "saut de loup" an den Rändern der Frontseite mit Blick auf das Dock anzuordnen, so dass sich keine Balustrade ändern kann die Aussicht. Dieser Fliegendeppich ist ein neutraler Ort, der allen Möglichkeiten offen steht. Es wird nur durch die Textur des Bodens bezeichnet und sollte Nutzungsmöglichkeiten und Ausblick auf die Stadt und das Meer bieten, die noch nie zuvor gedacht wurden.

Ein umgekehrter "Kurs"

In unserem Projekt sollten die Brücken, die sich oberhalb der Fahrspur befinden und durch eine technische fotoelektrische Pergola geschützt werden, die Terrassen mehrerer Restaurants, Kioske und Straßenunterhaltungsszenen beherbergen, um verschiedene Aktivitäten im Herzen des gesamten Projekts kostenlos zu sammeln die Umgebung hinauf. Der Grundriss dieses konvexen Raums dreht sich um den typischen konkaven Raum der „Cours“, in dem die Fußgängerströme zur Mitte hin zusammentreffen, während Tische und Stühle wie ein Alluvium am Flussufer bleiben.

Dritte Stadt

Antenne vor / © Myluckypixel

Unser Projekt ist organisch mit dem Herzen der benachbarten Oper verbunden. Es sollte dem Publikum den Eindruck vermitteln, im Raum zwischen der Horizontlinie und den Bäumen zu schweben, die aus den „Cours“ hervorgehen. Weit über einen einfachen Badeort hinaus ist die Stadt Nizza eine Kulturstadt, die nicht nur für Touristen gedacht ist.

Architekten: CAB Architects Standort: Nizza, Frankreich Team: Jean-Patrice Calori, Bita Azimi, Marc Botineau Projektleiter: Marine Cangione, Architekt Lichtdesign: Coup D'eclat Kostenkontrolle: Büro Michel Forgue Nachhaltigkeitsberater: Oasiis Structural Consultant: Batiserf Fluids : Louis Choulet Akustik: Peutz Kunde: City of Nice Council Programm: Sanierung eines berühmten Spaziergangs, der seit dem 19. Jahrhundert außer Betrieb gesetzt wurde, auf einer riesigen Dachterrasse, die von der Öffentlichkeit genutzt wird (Schaffung eines neuen Zugangs, Erneuerung der Dachterrasse, Schaffung von programmatischen Fußgängerbrücken) ) Fläche: 26.000 m2 Kosten: 14.000.000 € HT Wettbewerbsjahr: 2010 Studien: Von 2010 bis 2012 Lieferung: In den 3 Phasen: 2013, 2014 und 2015

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