Lebensraum für Waisenkinder gekrönt von The Architectural Review zum Haus des Jahres 2018

Anonim

Lebensraum für Waisenkinder gekrönt von The Architectural Review zum Haus des Jahres 2018

Lebensraum für Waisenkinder in Khansar, Iran, von ZAV Architects. Bild über The Architectural Review

Die Architectural Review hat einen Lebensraum für verwaiste Mädchen im Iran von ZAV Architects zum Haus des Jahres 2018 gewählt. Bei einem jedes Jahr von der Veröffentlichung ausgeschriebenen Wettbewerb werden die AR House Awards als „Originalität und Exzellenz bei der Gestaltung von Wohnungen“ bezeichnet. Sie erkennen Privathäuser an, die über die Kernfunktion von Shelter hinausgehen, und werden „zu einem Objekt der Phantasie, einer Quelle der Freude. ein Talisman und ein Testgelände.

Bei der neunten Auflage der Awards wurden sechs Projekte aus einer Auswahlliste von 16 ausgewählt, die Projekte aus Großbritannien, Irland, Spanien, Skandinavien, Kanada, Lateinamerika, Iran, Vietnam, Indien, Nepal und Japan enthielten. Zu den früheren Gewinnern gehörten das Fayland House von David Chipperfield im Jahr 2015, das Cosmic House von UID Architects im Jahr 2016 und der antiseismische Prototyp 2017 von Edward Ng, Wan Li und Xinan Chi.

Die sechs anerkannten Projekte, die aus einem Gesamtsieger, zwei hohen Auszeichnungen und drei Auszeichnungen bestehen, sind unten aufgeführt.

Gewinner

Lebensraum für Waisenkinder in Khansar, Iran / ZAV Architects

Lebensraum für Waisenkinder in Khansar, Iran, von ZAV Architects. Bild über The Architectural Review

Der Lebensraum für Waisenmädchen, der sich in den Ausläufern der iranischen Zagros-Berge befindet, wurde als Gesamtsieger ausgewählt. Das Programm zielt darauf ab, gefährdeten Kindern durch ein Experimentieren mit neuen und alternativen Formen des häuslichen Lebens ein sicheres, kulturell sensibles Umfeld zu bieten.

Jury-Mitglied Marie-Jose Van Hee beschrieb das Projekt als "ein atypisches Projekt, das keine Ambitionen im architektonischen Sinn der Monumentalität hat (der Ausdruck" innerer "Qualität ist jedoch monumental - und auch mutig.")

Hohe Auszeichnungen

Haus in Nobeoka / Schemata Architects

Haus in Nobeoka von Schemata Architects. Bild © Takumi Ota

Haus in Nobeoka von Schemata Architects. Bild © Jan Vranovsky

Binh-Haus in den Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam / Vo Trong Nghia Architects

Binh-Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam von Vo Trong Nghia Architects. Bild © Hiroyuki Oki

Binh-Haus in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam von Vo Trong Nghia Architects. Bild © Hiroyuki Oki

Belobigungen

Casa Bruma im Valle de Bravo, Mexiko / Fernanda Canales & Claudia Rodríguez

Casa Bruma im Valle de Bravo, Mexiko von Fernanda Canales & Claudia Rodríguez. Bild © Rafael Gamo

Casa Bruma im Valle de Bravo, Mexiko von Fernanda Canales & Claudia Rodríguez. Bild © Rafael Gamo

Casa IV in Elche, Spanien / Mesura

Casa IV in Elche, Spanien von Mesura. Bild © Pedro Pegenaute

Casa IV in Elche, Spanien von Mesura. Bild © Pedro Pegenaute

Kokoon / Helsinkis Aalto University Wood-Programm, Finnland

Kokoon von Helsinkis Aalto University Wood Program, Finnland. Bild © Tuomas Uusheimo

Kokoon von Helsinkis Aalto University Wood Program, Finnland. Bild © Marc Goodwin

Die verbleibenden Projekte auf der Shortlist waren wie folgt:

  • Kaleka House, Indien / Matra Architects
  • Mylla, Norwegen / Mork Ulnes Architects
  • Townships Farmhouse, Kanada / LAMAS
  • Haus am Lake Rupanco, Chile / Squella Architects
  • Kew House, Vereinigtes Königreich / McLaren Excell
  • Planar House, Brasilien / Studio MK27
  • Långharen, Schweden / Kjellander Sjöberg
  • La Diana, Spanien / CRÜ Studio
  • 81 Hollybrook Grove, Republik Irland / David Leech Architects
  • Nepal / Hsieh Ying Chun und Atelier-3 wieder aufgebaut

Die Jury des Jahres 2018 bestand aus dem chilenischen Architekten Mathias Klotz, dem in Belgien ansässigen Architekten Marie-Jose Van Hee und dem britischen Architekten Amin Taha.

Neuigkeiten über: The Architectural Review

Beliebte Beiträge

Weiterlesen