MÉCA - Maison de l'Économie Créative et de la Culture in Aquitanien / BIG

Anonim

MÉCA - Maison de l'Économie Créative et de la Culture in Aquitanien / BIG

Mit freundlicher Genehmigung von BIG

Team BIG + FREAKS freearchitects, dUCKS scéno, Khephren Ingénierie, VPEAS, ALTO Ingénierie, Vincent Hedont, PBNL, Mryk und Moriceau, Ph.A, gewinnen den Wettbewerb für die Gestaltung eines neuen 12.000 m2 großen Kulturzentrums am Flussufer von Bordeaux, das drei kulturelle Aspekte vereint Institutionen in einem einzigen Gebäude. Weitere Bilder und vollständige Pressemitteilung nach der Pause.

Das neue Maison de l'Économie Créative et de la Culture in Aquitaine, MÉCA, am historischen Flussufer von Bordeaux, beherbergt drei regionale Agenturen für visuelle und darstellende Kunst (FRAC), die ECLA und die OARA in einer einzigen Einrichtung. Der Regionalrat von Bordeaux wählte das Gewinnerteam unter den Vorschlägen von SANAA, der in Toulouse ansässigen Firma W-Architectures und der in Bordeaux ansässigen Firma FLINT aus.

Mit freundlicher Genehmigung von BIG

Der Vorschlag von BIG arrangiert das neue Zentrum für zeitgenössische Kunst, die Institution für darstellende Kunst sowie das Zentrum für Literatur und Filme rund um einen öffentlichen Raum, der sich in Richtung der Stadt Bordeaux und des Flusses Garonne öffnet. Das Gebäude ist als eine einzige Schleife aus öffentlichem Raum und kulturellen Einrichtungen konzipiert, während das Pflaster der Promenade das Dach der Hauptlobbys bildet und senkrecht den Bühnenturm von OARA ansteigt FRAC und kehrt im Archiv der ECLA senkrecht zu Boden zurück, um sich mit der Uferpromenade wieder zu vereinen.

„Wenn eine Region oder eine Stadt Millionen in eine neue große Kultureinrichtung investiert, kommt sie oft nur den informierten wenigen Menschen zugute, die bereits an Kunst interessiert sind. Das MÉCA verbreitet nicht nur seine Aktivitäten in die Öffentlichkeit und in den Stadtraum, sondern auch die Öffentlichkeit ist eingeladen, über, unter und über dem neuen kulturellen Tor zu spazieren. Durch die Einladung der Kunst in die Stadt und die Stadt in die Kunst wird das MÉCA über die spezifischen Definitionen seiner Bestandteile hinaus Möglichkeiten für neue Hybriden des kulturellen und sozialen Lebens eröffnen. “Bjarke Ingels, Gründungspartner von BIG.

Mit freundlicher Genehmigung von BIG

Der Stadtraum lässt den Alltag von Bordeaux durch seinen großzügigen Rahmen entlang der Promenade fließen und die Kunst in die Stadt und das Stadtleben in das Gebäude einfließen lassen. Die mehrfachen Rampen und Treppen des Gebäudes schaffen eine Einrichtung, die sowohl von innen als auch von außen öffentlich zugänglich und einladend ist. Der städtische Raum und die zwanglose Sitzgelegenheit der Treppe machen das MÉCA zu einem lebendigen Ort und zu einer natürlichen Verlängerung des Lebens entlang der Quai de Paludate Straße und der neuen Promenade. Bei Festivals oder anderen besonderen Anlässen in der Stadt kann die Außenseite des MÉCA zu einer Bühne für Konzerte, Theateraufführungen oder Kunstinstallationen werden.

"Der städtische Raum ist gleichzeitig ein Rahmen für das Kunstwerk, eine Bühne für die Performances, ein Vorführraum für die Mediensammlung und vor allem ein offener Raum für das urbane Leben von Bordeaux, um in die Kunst einzugreifen und sich mit ihnen zu beschäftigen.", Andreas Klok Pedersen, Gesellschafter, BIG.

Mit freundlicher Genehmigung von BIG

Das Gebäude ist auf die Proportionen der Aufführungsräume, die Anforderungen hinter den Kulissen, die Archive und die Kunstgalerien abgestimmt und ist auf die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Mieter zugeschnitten, während es zu einem einzigen städtischen Rahmen verschmilzt. Das Gebäude und die Promenade sind mit Kalkstein verkleidet, der den Großteil der Architektur von Bordeaux ausmacht. Wie aus dem gleichen Material wie die Stadt selbst geschnitzt - der Stein ist Promenade und Fassade, Treppe und Terrasse, Dach und Decke.

„Die drei regionalen Einheiten, aus denen das Programm besteht, sind ein Idiom für die französische Öffentlichkeit, um Kultur im gesamten Territorium zu fördern und zu fördern. Die Arbeit am MÉCA-Gebäude in Bordeaux ist eine großartige Gelegenheit, um zwischen internationalen Referenzen und lokalen Themen zu suchen. “Guillaume Aubry, Cyril Gauthier & Yves Pasquet, Gründungspartner von FREAKS freearchitects.

Architekten: BIG Ort: Bordeaux, Frankreich Mitarbeiter: FREAKS freearchitects, dUCKS scéno, Khephren Ingénierie, VPEAS, ALTO Ingénierie, Vincent Hedont, PBNL, Mryk & Moriceau, verantwortlicher Projektleiter : Bjarke Ingels, Andreas Klok Pedersen Projektleiter: Gabrielle Nadeau Projekt Architekt: Jan Magasanik Team: Édouard Champelle, Lorenzo Boddi, Yang Du und Karol Borkowski Auftraggeber: Conseil Régional d'Aquitaine Größe: 12.350 m² Bilder: Mit freundlicher Genehmigung von BIG

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