In Bearbeitung: Stadskantoor / OMA

Anonim

In Bearbeitung: Stadskantoor / OMA

  • Architekten

    OMA

  • Ort

    Meent 119, 3011 JH Rotterdam, Niederlande

  • Verantwortliche Partner

    Rem Koolhaas, Reinier de Graaf

  • Assoziieren

    Alex de Jong

  • Projektteam

    Philippe Braun, Clarisa Garcia Fresco, Maaike Hawinkels, Andrew Linn, Takeshi Murakuni, Peter Rieff, Tom Tang, Sakine Dicle Uzanyayla, Mark Veldman

  • Innenteam

    Saskia Simon, Andrea Giannotti, Ross O'Connell, Mafalda Rangel, Lucia Zamponi und Grisha Zotov

  • Bereich

    43370, 0 m²

  • Projektjahr

    2015

  • Fotografien

    Ossip van Duivenbode

  • Lokaler Architekt

    Abt

  • Prozessmanagement

    Brinkgroep BV

  • Statiker

    Pieters Bouwtechniek Delft

  • MdEP-Ingenieur

    Hält Raadgevende ingenieurs

  • Nachhaltigkeit, Bauphysik und Brandschutzberater

    DGMR Bouw

  • Kostenberater

    Abt

  • Wettbewerbsteam

    Pascual Bernad, Vilhelm Christensen, Alessandro De Santis, Katrien van Dijk, Jake Forster, David Gianotten, Alasdair Graham, Mendel-Räuber, Dirk Peters, Tsuyoshi Nakamoto, Timur Shabaev, Yuri Suzuki, Mark Veldman, Milos Zivkovic

  • Wettbewerbstechnik, Tragwerksplanung und Installationen

    ABT: Rob Nijsse, Gyuszi Florian, Niek Kunnen, Harry Pasterkamp, ​​Jeroen ter Haar

  • Berater für Wettbewerbsnachhaltigkeit

    Werner Sobek Grüne Technologien: Heide Schuster, Lara Burmeister

  • Berater für Wettbewerbskosten

    PRC: Ben Kersten, Marjan Pebbelman

  • Wettbewerbsmodell

    OMA

  • Wettbewerbs-Modellfotografie

    Frans Parthesius

  • 3D Renderings des Wettbewerbs

    OMA

  • Mehr Spezifikationen Weniger Spezifikationen

OMAs Stadskantoor soll Mitte 2015 ausgeliefert werden und steht kurz vor der Fertigstellung. Das Gebäude ist modular aufgebaut und nimmt die Form von Zelleneinheiten an, die in zwei amorphen Gipfeln von der Straße aufragen. Die ungewöhnliche Konfiguration soll dem Rotterdamer Rathaus ein flexibles neues Gebäude mit gemischter Nutzung bieten.

Rem Koolhaas erklärt: "Das, was jetzt gebraucht wird, kann Subtilität und Mehrdeutigkeit inmitten einer Überdosis Form sein. Wir schlagen einen" formlosen "Haufen vor, der aus kleineren Elementen besteht, die so gestaltet sind, dass sie eine Reihe großer und kleinerer Verantwortlichkeiten erfüllen Die Form kann formal und eindrucksvoll sein, fast symmetrisch - zum Beispiel vom Coolsingel zwischen den beiden Überlebenden - und wenn gewünscht, kann sie filigran und entgegenkommend sein - zum Beispiel in ihrer Beziehung zum bestehenden Monument Stadstimmerhuis. "

2009 gewann OMA den ersten Preis für den Wettbewerb um das Rotterdamer Stadskantoor, das aus städtischen Diensten, Büros und Wohneinheiten bestehen wird. In einem dichten urbanen Kontext ist das Gebäude so konzipiert, dass es sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und an sich ändernde Anforderungen angepasst wird. Das modulare Baukastensystem kann effizient aufgebaut werden und ermöglicht programmatische Vielseitigkeit, da Einheiten bei Bedarf hinzugefügt oder entfernt werden können. Somit können die Einheiten problemlos zwischen Büroflächen und Wohnquartieren umgewandelt werden. Die Terrassen der oberen Ebene ermöglichen Gärten und Grünanlagen inmitten der Innenstadt von Rotterdam.

Die Einheiten sind so gestapelt, dass sie horizontal zurückgehen, wenn das Gebäude vertikal ansteigt, wodurch auf Straßenebene ein großzügiger Freiraum entsteht. Module beschatten Interstitialbereich, um Passanten zu engagieren und die Interaktion zwischen Gebäude und Stadt zu erleichtern.

Das Projekt muss das nachhaltigste Gebäude in den Niederlanden sein. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten zwei große Atrien, die an ein Klimasystem angeschlossen sind. Das Atrium-Klimasystem dient als Lunge des Gebäudes und speichert im Sommer warme Luft und im Winter kalte Luft. Dabei wird die Energie wie gewünscht freigesetzt. Die transluzente High-Tech-Isolierung in der Glasfassade sorgt für Energieeffizienz.

Das Gebäude soll durch seine mehrdeutige Form zwischen vorhandenen Strukturen vermitteln. Die Straße zwischen Rathaus und Postamt stimmt mit der Symmetrieachse von Stadskantoor überein und erstreckt sich zwischen den beiden Gebäuden in einen Durchgang zum Haagseveer. Stadskantoor spiegelt den Maßstab des benachbarten Stadtimmerhuis wider, indem es die gleichen Geschosshöhen parallelisiert und eine Sockelhöhe von 20 Metern beibehält, um die Ästhetik des umgebenden Laurenskwartier aufzunehmen.

Rem Koolhaas fügt hinzu: "Unser Struktursystem - eine dreidimensionale Vierendeel-Struktur aus Stahl - ermöglicht es uns, den Boden nahezu vollständig zu improvisieren und zu befreien, den" Stadswinkel "als einen unbelasteten öffentlichen Raum zu interpretieren, in dem wir die Interaktion zwischen ihnen arrangieren Bürger und Stadt in einer würdigen, weitläufigen Stadtlandschaft mit fast römischem Maßstab und Materialität. "

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