Provinzregierung / AllesWirdGut

Anonim

Provinzregierung / AllesWirdGut

Mit freundlicher Genehmigung von AllesWirdGut

Der von AllesWirdGut entworfene Sieger-Vorschlag für das Provinzregierungsamt entspricht der öffentlichen Nutzung des Gebäudes und bietet der Öffentlichkeit einen Freiraum für die kollektive Aneignung. Eine kleeblattförmige Struktur definiert mehrere Eingänge, die alle in ein gemeinsames Zentrum münden. Die Entwicklung reagiert auf lokale und regionale Verbindungen und bildet eine Verbindung wichtiger innerstädtischer Verbindungen, die auf allen Seiten der Vororte und Eingänge geschaffen werden und die Qualität des öffentlichen Raums ergänzen und verbessern. Weitere Bilder und Beschreibung der Architekten nach der Pause.

Die „Weltwerte“ des Projekts können mit den Begriffen Klarheit, Intensität, Sinnlichkeit, Leichtigkeit und Wirtschaftlichkeit umschrieben werden. Bereits als städtebauliche Grundform des Neubaus lenkt das Fundament für ein klares Bürogebäude alle bestehenden öffentlichen Ströme auf natürliche Weise und führt den kürzesten Weg zur zentralen Eingangshalle. Mit dem Verzicht auf die Fassaden der unmittelbaren Vernunft begrenzen auch die Expositionssituationen und die Aussichten für alle Arbeitsplätze innerhalb des Bezirksamtes können deutlich verbessert werden.

Mit freundlicher Genehmigung von AllesWirdGut

Das Gebäude ist in ein öffentliches, allseitig transparentes Erdgeschoss und in die Büros der verschiedenen Abteilungen in den oberen Etagen unterteilt. Die Schichtung dieser Abteilungen im Gebäude ergibt sich aus den Anforderungen der Öffentlichkeit. Die Einführung eines zentralen Luftraums und die Anordnung des Hauptzugangs zum Atrium der notwendigen Orientierung und Klarheit ist innerhalb des Bürogebäudes gewährleistet. Darüber hinaus erhält der Innenraum zusätzlich zum Hauptzugang Licht und der notwendigen Offenheit und Luftigkeit, die einem modernen, modernen Bürokomplex entspricht.

Mit freundlicher Genehmigung von AllesWirdGut

Der Weg zum Keller des zentralen Bezirksamtes entwickelte sich zur Mitte hin nach außen strahlend. Die Öffentlichkeit und die Anforderungen an den öffentlichen Verkehr können somit in jeder Etage und in der Organisation erfüllt werden. Rund um das Atrium befinden sich geschossige Diensteinheiten und die vertikale Entwicklung in Form eines großzügigen Treppenhauses und Aufzugskerns. Jede der fingerartigen Strukturen ist von einer Abteilung besetzt, die aus einer bestimmten Abteilung mehrere Geschichten und die Größe der intern verbundenen Kerne organisieren kann. So können neben der Übersichtlichkeit auch kurze Wege garantiert werden. Unterschiedliche Abteilungskontexte der Nutzung, aber auch der Austausch und die interne Kommunikation werden über das zentrale Innere möglich und durch die architektonische Gestaltung gefördert.

Modell 01

Hier ist die Gesamtstruktur völlig flexibel und variabel sind die Grenzen der Abteilungen für Anpassungen. Basierend auf einem1, sind 35m Büroachsengitter auf jeder Etage in unterschiedlichen Raumkonfigurationen verfügbar. Mobilfunkbüros unterschiedlicher Größe, Gruppenbüros und kombinierte Büros können in großen Raumstrukturen nach Bedarf frei um eine innere Kernzone verteilt werden.

Modell 02

Über das Foyer im Erdgeschoss werden alle Eingänge in eine zentrale Halle gebracht. Hier die Informationen aus dem Foyer, die den kürzesten Weg zu allen öffentlichen Nutzungen des Gebäudes und den Abteilungen mit den meisten Besuchern erreichen, die im Erdgeschoss in den Flügeln untergebracht sind. Süden: Multifunktionsbereich und Cafeteria; Osten: Besprechungsräume einschließlich angrenzender Räume; Norden: Büro zur Genehmigung; West: Büro für Kinder, Jugend und Familie; Norden und Westen sind auch vermietbare Reserveflächen und somit auch von außen zugänglich. Durch dieses Organisationsprinzip wird die Darstellung und Nutzung der Medieninhalte des Vorplatzes im Weltraum gefördert, die Südwestseite der Terrassencafeteria bietet die Möglichkeit eines Nachbarschaftstreffens.

Modell 03

In einer zweistöckigen Parkgarage können alle benötigten Parkplätze untergebracht werden. Die Erschließung der Garage befindet sich am Straßengüterbahnhof, im Eingangsbereich werden auch oberirdische Parkplätze vorgesehen. Im Untergeschoss befinden sich das zentrale Register und alle notwendigen technischen Räume, Archive und Lagerräume.

Modell 04

Die Gestaltung des Neubaus unterstreicht die urbane Form des Solitaire in einer homogenen Fassade, die an allen vier Seiten identisch ist und nur eine geringe Farbabweichung aufweist. Wir bieten eine durchgehende glatte Glasfassade mit vorstehenden Aluminiumlamellen und Sonnenschutz vor. Diese Lamellen spiegeln die Umgebung wider und verleihen der Fassade eine angenehme Tiefe.

Modell 05

Jeder der vier Gebäudeflügel ist nuancierend in einer anderen Farbe gestaltet, wodurch sich Steigungen innerhalb der umgebenden Hülle ergeben. Dies kann ein sehr subtiler Weg sein, auf die bestimmte Orientierung und Nachbarschaft, die in der Färbung reagiert. Darüber hinaus wird eine Lokalisierung der jeweiligen Abteilung beispielsweise ermöglichen, wenn das Farbthema des Flügels und des Innenraums in das Design des Steuerungssystems einbezogen wird. Die darunterliegende thermische Strukturfassade ist horizontal geteilt und wird durch die innere Struktur (Böden, Schweller, Fenster) bestimmt. Die Glasfassade besteht aus transparentem Klebeband und ist abwechselnd emailliert. Die Schale bietet außergewöhnliche thermische Eigenschaften.

Modell 06

Das Dach ist als fünfte Fassade als ausgedehntes Gründach konzipiert. Dies verbessert die Regenrückhaltung, das städtische Mikroklima und unterstreicht das Engagement der Bauherren für nachhaltige Architektur. Die Freifläche um das Gebäude ist organisch mit der städtischen Umgebung, Eingängen und Loungebereichen verbunden und erfüllt verschiedene Funktionen

Modell 07

Ein wesentlicher Wechsel zwischen urbanem und feinkörnigem Asphaltbelag signalisiert den Übergang von den städtischen Gebieten des Stadtteils Goss zum sofortigen Anlauf des Gebäudes. Als Erweiterung des Vorfelds und des transparenten Empfangsbereiches im Erdgeschoss spielt die gepflasterte Mäander um das gesamte Gebäude. Das Basismaterial der Lobby setzt sich in Farbe und Korngröße im nachfolgenden Asphalt fort. Die Übergangsschicht trennt subtil Zufahrtsstraßen und Bewegungsbereiche der Zonen, die für kurz- und langfristige Aufenthalte in der Gebäudeumgebung verwendet werden. Es gibt auch die Möglichkeit eines Außensitzbereichs für die Cafeteria.

Modell 08

Locker mit kleinen Kronen durchsetzt Laubbäume und Sitzbereiche in der Nähe des Eingangs, um den Besuchern zu helfen und die Formationen einladend zu öffnen. In Verbindung mit den vier von der Straße und der auf die Situation des Hofes abgestimmten Landschaftssegmenten ergibt sich eine Gesamtfläche einheitlicher Formen und differenzierter Nutzungen. Die Segmente prägen das äußere Erscheinungsbild der Immobilie durch ihre sanfte Oberfläche zur Straße hin. Vom Boden aus bündig Übergang vom Bürgersteig zu einem Teil der Segmente mit Ausnahme der Sitzhöhe, und jeder erzeugt einen geschützten Bereich im Gebäude in der Nähe der Lounge. Seine Landschaft ist von außen sichtbar und trägt zum Auftreten grüner Hofsituationen bei. Gleichzeitig entstehen im Gebäude intime Situationen des Einlasses.

Modell 09

Drei der Segmente verfügen über eine robuste, effektive atmosphärische Bepflanzung in Kombination mit locker angeordneten Bäumen. Das nach Südosten eingefügte Segment unterstreicht die besondere Situation und die Nähe zur Innenstadt durch ein strahlendes städtisches Wasserspiel. Die geneigte Fläche wird von einem dünnen Wasserfilm benetzt, der den Eingang des Platzes und den Übergang zu anderen Phasen des Rinnenbereichs reflektierend bildet.

Modell 10

Die bauliche Gestaltung der Gebäudefassade kombiniert eine hervorragende Wärmedämmung mit effizientem Sonnen- und Blendschutz sowie Tageslicht guter Versorgung mit Büroflächen. Der Wärmeverlust durch die Hülle kann minimiert werden, indem die Flügeltiefe und die Integration des zentralen Atriums optimiert werden. Die stark isolierten Wände sind mit 3-e-Verglasung und äußerem Sonnenschutz ausgestattet. Die direkt vor der Verglasungsebene positionierten Vertikaljalousien sind sehr witterungsbeständig und bieten einen guten Außenbezug. Eine natürliche Belüftung durch Öffnungsstoß des Fensterflügels ist auch im Sommerfall möglich. Das Kunstlicht wird tageslichtabhängig gesteuert, wodurch der Stromverbrauch für die Beleuchtung so minimiert wird.

Modell 11

Das zentrale Atrium im Dachbereich erhält eine dreifach selektivere Verglasung mit Sonnenschutzbeschichtung. Unterhalb dieser Ebene befindet sich ein textiler Sonnenschutz aus Glas, der die einfallende Sonnenstrahlung reflektiert. Auf dem Dach angebrachte Luftdüsen können im Sommer durch verbesserte Querlüftung effizient gekühlt werden. Die Unterseite des Sonnenschutzes ist mit einer metallischen Beschichtung versehen, die die Wärmestrahlung des heißen Textils unterdrückt und die Oberflächentemperatur des kühleren Hallenbodens reflektiert. Dieser Effekt reduziert die Kühllasten erheblich, während der thermische Komfort für den Einsatz am Boden deutlich steigt.

Lageplan

Über Luftflügel mit den Angaben im Inneren kann eine thermische Schichtung des Luftvolumens im Atrium - kühlend, wärmer aufheizend - und eine vollständige Belüftung des Atriums zur effizienten Kühlung in Sommernächten erreicht werden. Der Atrienboden (Lobby / Plaza) kann mit einem integrierten Rohrsystem temperiert werden, das im Sommer und Winter eine kühlende Wirkung hat, eine Grundtemperatur des Atriums möglich.

Plan 01

Kontrollierte Belüftung aller Bereiche über das Lüftungsbedienfeld im obersten Stockwerk, das die Steigschächte in den Gebäudekernen versorgt. Bei den Steigleitungen wird die Frischluft über abgehängten Decken im Flurbereich horizontal verteilt und zu den Quellluftauslässen zu den Trennwänden geleitet, wo sie mit geringer Geschwindigkeit ohne Zugluft in die Räume strömt. Die Abluft wird über den Lufteinlässen in die Lüftungszentrale abgeführt.

Plan 02

Bei den zentralen Lüftungsgeräten handelt es sich im Winter um eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung aus Abluft und im Sommer um eine integrierte Zuluftkühlung. Diese sogenannte Taupunktkühlung kühlt einen Teil des Zuluftstromes durch eine Befeuchtung aus adiabatischer Temperatur ab und überträgt den so freigesetzten Verdunstungskühler mit hohem Wirkungsgrad in die Zuluft. Der Luft wird somit keine Erhöhung des Wassergehalts auf die gewünschte Zulufttemperatur für die Luftzufuhrquelle gebracht.

Erhebung 01

Dieses Prinzip der Luftkühlung ist fast das ganze Jahr ohne zusätzlichen Kühlenergieeinsatz und vermeidet auch den Bedarf an Klimatisierungskälteenergie weitgehend. Der Druckverlust durch das Belüftungssystem gewährleistet den hygienisch notwendigen Luftaustausch bei guter Raumluftqualität und minimiert die erforderliche Antriebsleistung für die Belüftung. Das Grundklima des Areals im Sommer kann durch ein Kühlgerät in der Kellerdecke ihre Leistung im Kühlbetrieb und 40 W / m erreichen.

Erhebung 02

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